Für meine poesie einen seismologen der stiernackenansatz aus bäulerlichem verbietet denkmäler dichte karten meiner bilderwelten zeugen gefundener ziele in verlassenheiten bin ich zuhause ohne bo verloren wie nie geboren.
bu-art - 4. Mai, 21:22
Mißklänge in den chören der eliten mach da auch mal stippvisiten wer will das verbieten lach mal gerne über vorstandsnieten sind an arroganz nicht zu überbieten.
bu-art - 4. Mai, 20:56
Sattsam bekannt meine orakelei noch ist es keine taubenfederzeit am dom turtelt jungvolk seh die mauern jerichos stürzen deine tells ninive ziehen vorbei am inneren auge der zug bummelt bald sind die dämme voll riesenbärenklau im geiste schlag ichrad wie pfau.
bu-art - 4. Mai, 20:45
Die mehrheit trostlos duchschnitt gelobt mir eigene mittelmäßigkeit ruh im hara geöffnet ist das dritte auge die zukunft nach verheerend intermezzo der reinste glanz ganz lichterloh mein herz wird leicht die seele froh die unterbrechung der vernunft ist wiege nun für neue zukunft.
bu-art - 4. Mai, 20:31
Meinen namen schützt kein heiliger mein blut hämmert in den adern fühle wie tigerjunges bin verspieltes raubtier schillernd das rätsel der ideen gedanken gefühle bin frühlings fünfte jahreszeit die augen halbgeschlossen geweitet iris nüchternheit die zunge bebt vergiß.
bu-art - 4. Mai, 20:21
Reiterlose pferde in wildem galopp solche bilder warnen können wahnsinn tarnen warte auf schwalben ausgestorben terrorvogel freitag gibts raubfisch hol kapitalen hecht kein grund für elegie laß die sandkristalle durch die finger gleiten spiele eieruhr.
bu-art - 4. Mai, 20:09
Die lust der frauen von abschnitt 22 weiches glucksen der kähne kanalphantasien in gelsenkirchens kleinasien fremdartig noch die akzente die frauen längst in rente ist das dein trupp prometheus fernweh sucht nach nähe entschwinde der welt umnachte ins allererste paradies mit weiser hand gezogen spann den bogen schieß ohne ziel in der scheibe mitten mitte das ist meiner schützen sitte.
bu-art - 4. Mai, 19:58
Ein klartext wer menschheit sagt der lügt ein genpool die methaper die der unseren zeit was wirds in fünfzig hunderttausend jahren heißen die sprachen längst vermischt welch worte überleben die kämpfe der kulturen welch bilder hinterlassen ihre spuren die hirne sicherlich gedopt gibts neuronet der schädel sendezentrale sind rhetorisch fragen kann zu jeder ja schon sagen.
bu-art - 4. Mai, 19:22