Pech
Ergauckel einen obstkorb voller feigen überallher gelächter der ungezählten der platz voller rußend fackeln über mir fliegen die zweifel sitz auf backsteinmauer fest die nacht bricht die hitze vor mir getummel der labyrinte brandig das fell des kläffend rüden leicht sichtbar das geäst im zarten grün es riecht hollunder und pech.
bu-art - 20. Mai, 11:45