Trotzalledem liebte liebe das leben so ist es eben von wegen gegen ertrank in mancher ohnmacht hilflos zeit oft lichtlos doch dieses stete schweben dieses herzbeben getragen dann der jubel warf mal weg alle meine rubel gleich fand sich rudel klaute dann in sowjetland bei durst mir sprudel verrücktes huhn doch was sollt ich tun nun bin ich jahrtausendschwer nun ja ich bitte sehr.
bu-art - 19. Mai, 23:48
Oasen aus blüten und wein bin gauckelnd bote kenn die list der verbote weck auf tote trag am revers fahne ne sehr rote bin vorbote fliege flog in neue zeit alles ist bereit in den fluchten der zeiten standen vor mir die bereiten zu allen menschheitszeiten durchwandelte akropolis sah manch steinhaufen leute wir gehören zu diesem haufen.
bu-art - 19. Mai, 23:32
Gern schlief auf gräbern in grabkammern wer konnte mich da finden die geister freundlich mir gesinnt wußten der narr der für uns spinnt das botenlicht sahs mit gewicht leerte manch flasche auf die toten war ja nicht verboten fühle den sog in den porennoch ist keiner uns verloren warum nur hab ich sie erkoren.
bu-art - 19. Mai, 23:23
Orpheus kumpel kumpane bei deiner leier schreib aus eier tanze singe meine feier bin ein freier die wellen erstarren der schall einzig hall der körper ein gestürm gnade dem gewürm mein verlust gesang wer wird denn bang überschreite wörtergrenzen schnecke dein haus du mein schmaus.
bu-art - 19. Mai, 23:12
Schreiner meinen sarg wer kommt zuerst der holzwurm oder ich der fluß steht still wenn ich es will wie lieb ich den regen des vergessens geflüster gelausch tanz mal tina bausch so segelnlandschaften ich werd auf dieser erde an nichts haften ach wie lieb ich alle die da schafften.
bu-art - 19. Mai, 23:03
Bin namenloses tier wild die namen wechseln wer ich bin nun ja du leser spinn wer kommt dir in den sinn trage wie ein geier schleier bin ein frecher freier sitz unterm baum des scheigens die betäubung glüht sprinde vom zenit bin reinstes dynamit.
bu-art - 19. Mai, 22:51
Der umgang wie farbig glas meine freude ihr bläser muranos des kindes wunderstaunen geschliffen mir die horizonte lieb war mir belafonte die kugeln glühen meine jugend wird nicht verblühen denkt freunde als wir trafen uns bei kühen.
bu-art - 19. Mai, 22:42
Genäßt die netzhaut wie immer die lippen finster die mundwinkel wie zunehmend mond das gewölbe des schädels kathedrale es ist tempelzeit mein ahtheismus stets zur wahl in der lichtung trommeln bahn den weg durch rosa ginster bu blick nicht so finster.
bu-art - 19. Mai, 22:31
Radwerk der welt quatsch und ist das sein auch nicht uhrwerk bin zwar zeit nun allezeit doch mechanistisch nicht die wolken ziehen hab längst allen verziehn denk an wien das gesurre der cafes mein zylinder die glühwürmchen was red ich burgtheater und moser son famoser.
bu-art - 19. Mai, 22:08
Die winde kreiseln die widersprüche knorrig geäst wie freunde lieb ich widerspruch doch seis genug der ratschluß nicht von mir ihr wißt ich bin ein tier so ruhe vor dem sturm es rieseln sterne stets in mich der herr läßt seine nicht im stich und über den weiden vergeßt mein leiden.
bu-art - 19. Mai, 21:51
Die nacht umsargt geh in die urne und viren freunde wie bestimmt langmütig wir die großmut wenn gutheit stets auch dummheit fang grillen von der stirn das blut rast durch mein hirn in den hügeln der frauen scherben der zodiak vermißt mein zeichen hier im revier rosten die schienen wir gehen nicht an die weichen leute viel freude mit den eicheln der eichen.
bu-art - 19. Mai, 21:28
Blas heiß die flöte begeistert pan die düfte des frühlings anders verändert wie immer im augenblick ach diese hüllen wie lieb ich die füllen wir sind in zucht die zeit ist unser ein vater unser die blicke kurz namenreich welch schall und rauch sollen wir die wolken färben.
bu-art - 19. Mai, 21:15
Des tages helligkeit stirbt ab ein schönplanet im steten wandel was treibens bloß was ist hier los steh mittschiffs fest die trübung nur ruhig ich bin in übung wir retten was zu retten ist zu sättigen die neugier unglauben strafend geb früchte des glücks bin von der feige esel das ohr geöffnet den armen dem elend verschließ das tor von wegen tor.
bu-art - 19. Mai, 21:02
In der einöde ein wald von geweihen wie das das harz wird kunstbefingert trompeten des lichts vor dem urknall wir welch irrtum allenthalben in diesem universum stehe im widerlicht die schläfen tanzen die haut stets auf empfang der fremdling niedergekauert und leuchtend im abendrot die gräser.
bu-art - 19. Mai, 20:41
Die zunge bemoost im staubigen wind der turm nicht meine bleibe zitadellenexistenzen die stolze lilie heut mein zeichen erzengel des eises bringt arktisch botschaft das silber lodert es glänzt das edle porzellan ich wurzel in der erdmittenglut die geige leicht gezupft.
bu-art - 19. Mai, 18:11
Einsilbig der nachmittag gesättigt mit launen im kopf wortkaleidoskop die weißen flüsse fließen ins lichtmeer die innere äußere hitze giert nach erfrischung in den adern scheint die sonne leb auf inseln der unverbrüchlichkeit salz in meinen gärten die blitze erhellen den tag zu himmelfahrt die pfeile aus tamarit und niemand begriff die dunklen magnolien wie bequem doch dein divan verbluteter lorca.
bu-art - 19. Mai, 17:53
Bringe den fernen ein totes ein lebendiges ein boot voll träume die wolkensegel gebläht von phantasie auf allen gängen verschwiegenheit die behausung wohltemperiert lösen die leinen am blauen kai die wellen verstummen im kopf ein bienensummen der lampenglitzerschein im trüben naß.
bu-art - 19. Mai, 17:37
Ergrübelt hieroglyphen die gründe die verbleiben stillt der hunger allgegenwärtig das murmeln der kinderknicker sehe mit geschlossenen lidern mehr im zenit endet das spiel die segel lächeln als ich steche in see.
bu-art - 19. Mai, 17:09
Schnalzende meute bin in feuerquallen gewandet zungen im wahnsinn vernunft salutiert auf streng befehl kommandoschnell die grimassen der wolfsrudel auf meines liedes heulen die bienenvölker mir zur seite meuchelnd jede krönung unter den sohlen glut die ruder werfen lange schatten auf den weiher entspannt der frösche quaken durch die schotte lugt die furcht heb das glücksschild zück das blitzschwert.
bu-art - 18. Mai, 14:39
Schweigend die kahlheit des verlieses fahle wellen durchdringen den beton im kopf ein kahn aus schädeln gleisnerisch gedankenwelt die gefühle kochend schlamm aus mündern springen brände in des meeres gewoge schreie vergimmen echolos wortschwall im toten punkt.
bu-art - 18. Mai, 14:22
Gehege der hungrigen blauen augen euer lohn süßer sud mir brennt der scheitel zwischen zwei worten nicht eine sekunde steil wölben sich gedankenblitze die woche erste frühjahrshitze.
bu-art - 18. Mai, 06:41
Durchschweife niemandshimmel laß den stein talwärts rollen wie wollen diese götter mich strafen aufrecht sisyphos sitz auf des berges gipfel jede strafe hat ihre zeit im kopf den spielraum für schwärme nie entdeckter sonnen unerforschlich die tiefe in mir kein schleier verdeckt mir die wahrheit.
bu-art - 17. Mai, 21:29
Überfliege zeitgrenzen verlaß die zonen der lenzen ernte im frühling verhänge fragen wie strafen priesterlich in stummheit gekleidet werfe die runen euch zum rätsel belächel meine blöße die leere ist reichlich verscheuche erhöhten ekel mit machtvollkommener geste die tönung unerdenklich der stummen antwort.
bu-art - 17. Mai, 18:32
Nicht gibt es seelennichts der tod wirds zeigen den verleumdern der sturz in ewige pein gerechtigkeit wird allen sein brandstatt der einsicht hört meine schritte auf sommergeröll fährt mancher noch zur höll.
bu-art - 17. Mai, 18:20
Ferhin mein freund dir zuspruch steige in bergen der brüderlichkeit gängig noch immer der hunger daniedennach allen lichtens umfriede die heurigen greuel inmitten der nichtigen anrufung seitab heillose wunden noch vor der granatapfelzeit die glauben marschieren parade der augenblick hebt auf das glück.
bu-art - 17. Mai, 18:07
Unsere gemeinsamkeit freundschaft in einsamkeit bin künstler der gabe ohne getu ohne gehabe fülle fleißig wissenswabe in dem ich aus ihr scheine du freund aber weißt der dunklen worte sinn.
bu-art - 17. Mai, 17:53
Die weisung meines pulsschlags erhöhte geduld weinte nach der tate zwei tage spät verlust der kunst und philosophisch schriften wird bleiben trauerflor erhebe mich jenseits tranzendent ins immanente.
bu-art - 17. Mai, 17:45
Die sekunde ist mir meer die enden des regenbogens anfang und ende dahinter erkenntnishorizonte in der schau gedächtniserneuerung durch neuronenfeuerung die wellen tröstend überflutend in geschwärzter nacht sing ich in flammen.
bu-art - 17. Mai, 17:36
Meine spiegelkarpfen im teich der rhododendren der adel mir zur seite der tanne hellgrüne spitzen über meiner grauheit das dach der blutbuche drei schnatternd enten im flug zu besuch stille in pochend schläfen.
bu-art - 17. Mai, 08:28
Sprachstotterer ich in dutzenden idiomen flüssig einzig in mutter und engelszungen hör wolkenmaler ein bub wie ich vorzeiten.
bu-art - 17. Mai, 08:16
Sperber sei für heut mein vogel schlag kräftig die flügel im meer der lüfte domglocken dir zur ehre mein aufruhr sanft wie atem das brandmal der erleuchtung vernarbt so ehrenvoll.
bu-art - 17. Mai, 07:40
Baumbärgesicht bekommst mein stirnzeichen die ururenkel einst werden schauen dich und denken dann an mich verliert ist manche zeit an gräbern so rot das dach das mich beschützt und blau nun kämpft die linke chamäleon der posthistoire ich trink mein bier und bleibe wahr.
bu-art - 17. Mai, 07:30
Die frühe inständig sonntäglich rätsel nach der hingegangenen wolke verpönt mir momentan die schatten choreographier künftige tänze mein zeichen die kiefer die birken die wäldchen wie zinnsoldaten vor dem mamon der tate die augen abgerichtet umhüllt im krönungsmantel seh wie london sich in nebel dichtet.
bu-art - 17. Mai, 07:21
Häuser geschürzt an den hang es fallen blutige münzen im mond seh mondin die krallen des fahlen lichts verloren alle schrecken und draußen das dunkel ohne gedächtnis leb schon das immermorgen vergiß die sorgen.
bu-art - 17. Mai, 07:10
Verblastes segel gekrümmt die bahnen des sternenlichts erkletter hoch den mastkorb piratentuch bedeckt den kopf hinter meinen lidern welten vor mir am nahen horizont der fremde urwald.
bu-art - 17. Mai, 06:58
Spanne die muskeln in der hand wiegend den grünen diskus zu treffen die imaginäre stirn des torsos das licht ein sirren ein summen hör ich von den stummen betrunken in maske meine alter egos alle.
bu-art - 16. Mai, 10:29
Eine handvoll günstiger lüfte wer hier hext ich schieß aus höchster lüfte nicht nur aus der hüfte schneide wolken in scheiben mit dem honig süßer bienen linsenscharfes glück mal konvex mal konkav.
bu-art - 16. Mai, 10:11
Keine stärke vieler nicht zu wissen zuwerden schwamm und leuchtend klatschmohn die felder meiner ahnen rotgerandet gelegentlich kornblumenblau am wegkreuz für den hubert eine rast nicht laß regieren noch die obersten zweifel voll platt der mund.
bu-art - 16. Mai, 10:00
Saß an der tate keiner late schaute in die wolken sah da einzig tiere letzte wolke fuchs steig unter die erde zu den gleisen sehe jagd birthright or brutality ja leute die chance habt mit mir oder nie bin ein reinecke wenn will bring jeden um die ecke in kensington endete die strecke.
bu-art - 15. Mai, 23:34
Timing in signs verzeihs all in one its done had lots of fun and pun and in fashion this transgression esse morgen dortmunder jungs zum frühstück beuys wir hatten glück ich die welt nun doch verrück.
bu-art - 15. Mai, 23:22
Nach gut 500000herzschlägen sanfte landung aus dem regenmeer ins niesel des daheims über den wolkendie schlacht war ganz wellington mal zum schein da gibts noch viele waterloos für viele großen und stets die kleinen verlier unvergessen.
bu-art - 15. Mai, 23:00
Zwischen zwei atemzügen verlasse gläubig zelle kindlich darin zu wohnen in zwei stunden über den wolken der abschied wie das herz leicht die ersten strahlen blinzeln über dem horizont.
bu-art - 11. Mai, 05:09
Und wieder domino schau zu bin froh seh die alten in sonnigen ländern träume inderträume spiel mit tempelaffen die akustik im kopf fabelhaft die steinlöwen vor dem bankportal die schrift in goldenen buchstaben die lakaien zittern leicht.
bu-art - 10. Mai, 21:44
An der wand mein schattenriß als schatten wandel durch das heiligtum der kunst die mir so stets lebendig gleich mir einfallen heilige hallen voll mit gogolseelen leg ein veto in dieser art noch viel in petto doch sammel keine reliquien körperlos nicht der geist der wie ich heißt.
bu-art - 10. Mai, 21:34
Wieder verschwindet im turnus der altmond blendwerktrabant hol tief aus dem rachen ein ah bei den nachbarn heut abend tralala ruf meine hexen an die stillen sind mir sanft und freund da gibts eine die holt ein bei mir den anker macht mich zum geistespunker.
bu-art - 10. Mai, 21:22
Komm aus mutter natur lehrmeisterin auch du bist kein gespenst klapp ein die flügel stolzer adler gelächter aus den nahen ruinen wer starb im mai die mädchen in knospenblüte nicht so sarkastisch und bombastisch auf der gedankenachterbahn wieder voll phantastisch.
bu-art - 10. Mai, 21:09
Laß regentropfen mich ruhig kitzeln breche rispe in der tasche kapuze der fenster schaut ins fenster auf sich selbst werf schatten in der klause überquere weltengrenze auf dem schlachtenhügel ich den unsinn der worte zügel.
bu-art - 10. Mai, 19:56
In london werden pfützen blinken gleißend der asphalt am piccadilly die abendtemperatur noch kühl sonne spendet der himmel über westminster auch bin der bär brauch keine mütze bin ein meisterschütze.
bu-art - 10. Mai, 19:43
Verse im mai trotz sonne frühjahrsdüften noch eis im gehirn fröhliche zecher einstiger gastmähler philosophen gut für taxis und arbeitslosigkeit laß es sonst zanken sich die musen war schön der maibaumtanz denk an trachten mutters dirndln.
bu-art - 10. Mai, 19:02
Eigentlich des reisens müde doch freu mich auf england freunde wir trinken real ale seh ich euch danach noch wieder seh ich euch die augenblicke werden verweilen keiner von uns braucht sich beeilen versuch zu sprechen yorkshire akzent habt dann wieder was zu lachen bis die tudorbalken krachen werden tage voller wilder sachen.
bu-art - 10. Mai, 18:50
Im dichten blattwerk des birnbaums schutz regentropfenmusik der garten eine pracht in dieser lauen sommernacht weiß die sterne hinter wolkentränen bin ein flieger sitz auf wolker reisend sieger greif zur flasche klare kühles aus bewährtem quell.
bu-art - 10. Mai, 18:38
Hör dir zu philomele singst nach was man dir nicht zur begleitung nachtigall kenn schwere frauenzungen wurden bestialisch früh zum sex gezwungen ich zünde für euch an madonnenkerzen zerstörte hab mitleid mit ganzem herzen.
bu-art - 10. Mai, 18:22
Die zeiten und die allzeit bereiten in meinem kopf frißt der rost die formel und beweis ist harte kost denke beschau die pfauenaugen entschlüsselt wieder wunder verborgen vielen in den wolken geheimnis inspizier die arche seh auch satyr und einhorn faun freu mich und staun.
bu-art - 10. Mai, 18:13
Sah den regen in den erlen über äste blätter perlen hauch von melancholie es tönt von fern in deinem angesicht die todesstund der augenblick mit dir heut schönste gabe fühlte mich majestätisch wie ein schwarzer sprechend rabe.
bu-art - 10. Mai, 17:57
Es knirscht das rad ich wandel bodhissatwa deinen pfad bin dharma iformiert den dalai lama das gibt einen religionstreit du fröhlich bursche bist soweit ich tese dich lächelnd schlitohr träumst von frauen bin ganz ohr herzensguter mensch verlor die poesie über deine heiligkeit naja du weißt als kommunist da kommt man hier nicht weit.
bu-art - 9. Mai, 22:35
Kupferpfennig was dank ich dir brachtest glück was lach ich über pfennigfuchser millionäre hört mein lachgegluckser ihr phantom meines echos niemals loslos kenn euer tränenmeer aber bitte sehr hattet es im leben nicht schwer doch das kommt bin tod der herr.
bu-art - 9. Mai, 22:25
Es ist abend ich trage tunika meine shakti im sari ist auch da wir himmlischen ihr wißt gingen unter mit atlantis sind der sternenillusion greif mal gleich zum telefon ruf im fluxus stets die polizei sag ich brüte ei die denken das macht kein hahn der mann der ist im wahn vertan vertan sprech ich als hahn.
bu-art - 9. Mai, 22:17
Für meine posthumen qualen muß keiner zahlen bekomme täglich kritik ja ich weiß dich fick aber ernst bei aller musen gesang ist euch nicht manchmal bang so knappe hundert jahre dann auf die bahre ist das im universum denn das wahre.
bu-art - 9. Mai, 22:07
Schenk jedem einen lügenkranz nicht den schuldlosen will keinen erbosen die lügen in der welt wie tsunamis tosen schein ich gnadenlos jetzt hört mal ich legte noch nicht mal richtig los.
bu-art - 9. Mai, 21:58
Pfingsten feier ich die provinz werd in zungenreden bittres los wie werd ich den heiligen geist bloß los die viecher alle stramm wissen bin kein kriecher nun ja ea war jüngster tag rett trotzdem wen ich mag der himmel ist geduldig wir wissen ihr seid alle schuldig.
bu-art - 9. Mai, 21:50
Meine therapien meine fünf jahres analysen nun hab geschichten kann mich genital texten kenn auch türkisch morgenrot diese losigkeit des denkens lote aus das unbewußte neuronautik und trete aus dem hinterausgang in die zukunft.
bu-art - 9. Mai, 21:39
Werd ich klar ich liebestoller ist es aus rett dann nur noch katz und maus verhaftet mich ich bin zuhaus weiß ihr wißt alles besser doch ich bin das messer schwert ganz biblisch wie der bruder prophezeite ich die zukunft paradies himmel vorbereite gut ich spiel verrückt weiß wieso ihr seid kenn das wissen alle irre ich mich da sicherlich nicht irre.
bu-art - 9. Mai, 21:28
Theseus kenn dein labyrinth ja das ganze abendland das spinnt wie bist du gesinnt geld wie berechnet sich die unze hör ich recht du sprichst pennunze mensch volksjubel auf den plätzen weg mit allen schätzen mord bleibt mord und bacchus liebkost welch trost.
bu-art - 9. Mai, 21:19
Soll ich mirs gönnen stoppeln frauen hoppeln wieder einen rauschebart für die kamera pennerzart nun freund pollux wieder jux schlucks mach kein murks was verlangt das blut jetzt aber gut.
bu-art - 9. Mai, 21:09
Der glanz des abendrots und denkt an ameisengewimmel einmal geortnet termite bist du im leben eine niete gut zahlst deine miete alles schiete warte auf wolkenbruch nehmt ab mein leichentuch.
bu-art - 9. Mai, 21:02
Die vernunft ruft schöne busen sag gnädige frau keine chance narrentreffen ein hauch von schwachsinn bittesehr geh gern gen null mit 200 iq stets in nu und du dein ganzes geschwafel die intellektuellen haben einen an der wafel klatsch und gluckse allegorie scheiß dich in die buchse.
bu-art - 9. Mai, 20:54
Seh theater alle vögel verstehen nichts flöte gezwitscher die antwort gut herr specht wer hat recht sitz auf der purpurweide in glänzend seide das moor in ferne wirft blasen schlagen ihre haken hasen blaugefrorenen die hand sitz hier vorm fernsehen erinner mich ans land.
bu-art - 9. Mai, 20:46
Nirgendwo wege unfruchtbar die sehnsüchte entzweiung wer bist du leiblichkeit zur erotik sexbessen ist es weit nadelnwer soll mich tadeln hab so nen spaß in meinem hirn spinn wie ihr lest den letzten zwirn.
bu-art - 9. Mai, 20:35
Es ergießt sich der honig abendlicher lichter trage dunkelblau schlachte noch die letzte sau die flüsse die berge schlafen kein schnee auf englands feldern es schäft das versmaß der jambus schnarcht tiefer weltschlaf oherde staune statt wecker morgens posaune ihr kämpft euch durch das angstgestüpp fang grill im hohen gras der ozean mir gerad begegnet nach dieserlesung seid gesegnet.
bu-art - 9. Mai, 20:27
Schlafwandler ich das wüßt ich komm stets telepathisch die leute sind emphatisch so bin ich allen stets sympathisch wer mich sieht real dem bin ich gleich egal hab so was von dem großen karl nannte mich charlemagne startete für weltrevolution kampagne.
bu-art - 9. Mai, 20:12
Namenlos die sanftmut feuerschiffe der nacht und die teerosen feinstes porcelan und ein schnappschuß dick geworden gründete nen orden und ordynka mein allerliebste kalinka warst orgiastisch bin auf ewig winker die vorstadt im dunkel reite auf wogen ach amor spann den bogen.
bu-art - 9. Mai, 18:52
Zeichen sprechen immer andere sprache ich ihr wißt sprachlos stets die buchstabenfolge pyrrhus siege späte erfolge meine urenkel in erbfolge keiner davon in meinem trauergefolge was ist tod willst mich holen vergeblich hab dir das leben längst gestohlen.
bu-art - 9. Mai, 18:37
Im olymp der dichter hallo warum nur kerzenlichter ach da ist auch eine birne berthold brecht bei einer dirne naja laß mal kein duell nächste woche eventuell da sitzt schiller ißt den apfel armer tell jetzt krieg rote karte schluß mit reim auf ll mein letzter ton eh doppelhell stummes l.
bu-art - 9. Mai, 18:08
Bin ganz bloody fucking gentleman noch zwei tage ist es nach london hin manche warten auf politische gedichte so talk show kürze logisch dichte doch werd älter hab zuviel geschichte ich drum bin so frei nur unsinn dichte.
bu-art - 9. Mai, 17:44
Mißtraue der klingel die polizei die welt sucht mich schlingel klingel klingel oder besser gong und glocke ätsch bin besondere flocke in mekka das schönste auge schnitt ab mir locke und wenn ich kick treff jede pocke bin vom stamm qualmende socke.
bu-art - 9. Mai, 02:46
Die zeit ist vorgerückt ihr wißt ich bin verrückt hab mich nie verpisst werds nicht das ihrs wißt das uhrwerk naß so macht kein attentat spaß kleinmütig angst vor dem rost alles ist vergänglich bin ich trost die farbe der illusion kennt ihr schon bin unwandelbare substanz ein jeder voodoo tanz.
bu-art - 9. Mai, 02:34
Das vater unser das ist unser wer ist uns du schlunz naja ist meins schaut auf den christus holger meins ein wichtig bild sonst in der raf hatz gibts keins als holgerhungerte ich rumlungerte dachte stets mit ihm an verhungerte genossen haben wir genug geschossen die jesuszahl und heut geh ich nicht abendmahl zur eucharistie zermalme bruder als hostie.
bu-art - 9. Mai, 02:01
Der mond so kurz nach eins so rund in indien ist es sonnenstund ihr völker liebe eure farben das dunkle eurer augen hab linsen die was taugen kali kann mich saugen die götter die ihr heilig nennt die hat ein hippie wie ich stets verpennt bin son bischen elephant und affe klar gestreckten hals giraffe mit solchen worten selbst bei brahmanen unruhe schaffe.
bu-art - 9. Mai, 01:26
Mörderischer druck ruckzuck hauruck schluß ihr alle seid tucktuch ich bin der hahn in allen farben und krähe wehe wehe hab bestimmt komme was da wolle kapiert jeder mir mit kosten seines lebens respekt zolle.
bu-art - 9. Mai, 01:08
Vollmondnacht ich bin am zechen kann billigbier gut blechen bin klar drauf denk an der welten kulturelle flächen bayrisch ararisch wahnsinn denk nach benedikt macht das sinn hast mir den namen schon gestohlen soll ich nach rom dich da versohlen werter herr professor da sei gott vor.
bu-art - 9. Mai, 00:54
Der predigerton das hattet ihr schon der bat zur kasse von wegen gottes lohn atemlos die ganze dürftigkeit als show nen wunder jederzeit doch die kodierung der angst na freund um kinder enkel zukunft bangst zeit spielt keine rolle spinn das vlies meiner schafherde zur wolle wird noch geschichte und zwar tolle.
bu-art - 9. Mai, 00:44
Der fragen viele so erreicht man ziele wieviele lebewesen pro kubikmeter im regenwald gibts groß gezeter wer leute ist der schwarze peter ich bin der joker gewinne jeden poker mein tempel menschheit umbauter raum kleiner gehts doch kaum.
bu-art - 9. Mai, 00:29
Die wette hab ich verloren wurd im himmel geboren habt euch freunde gut verschworen wißt ja bin längst auserkoren kennt zwar nicht das ganze geheimnis doch meine lieben habt kein schiß kämpft klug und mit biß bei eurem tod ich im paradies die fahne hiß.
bu-art - 9. Mai, 00:16
Unwiderruflich füttert sprache mich in der sandkiste ist alles aufgebaut meine wut das gleich umhaut ungewohnte schärfe und klarheit im sandsturm ist viel wahrheit die hauptsachen werden alle klein du wirst zum sandkorn nicht allein und so erhaben das gedicht ein jeder ist ein kleiner wicht.
bu-art - 9. Mai, 00:05